Mitarbeiter*innen

 

Sandra Haase

Sachbearbeiterin der Landesfachstelle Männerarbeit Sachsen

„Ich arbeite für die LAG Jungen- und Männerarbeit Sachsen e.V., weil es mir jeden Tag aufs Neue Spaß macht, ins Büro zu gehen. Meine Arbeit findet Anerkennung und Wertschätzung und meine z.T. andere Meinung als Frau wird gerne angenommen. Mir gefällt der freundlich kollegiale sowie humor- und respektvolle Umgang miteinander. Selbst in Stresssituationen finden wir gemeinsam für alle tragbare Lösungen. Aus der Jungen- und Männerarbeit nehme ich oftmals auch Anregungen und neue Sichtweisen für das Zusammenleben und Erziehen meiner fünfköpfigen Familie mit nach Hause. Dies empfinde ich als Bereicherung.“



Frank Scheinert

Geschäftsführender Bildungsreferent der Landesfachstelle Männerarbeit

„Ich arbeite für die LAG Jungen- und Männerarbeit Sachsen e.V., weil ich verschiedene Themen der Männerarbeit in Sachsen voranbringen möchte. Nach einer Phase ehrenamtlichen Engagements als Gründungsvorsitzender der LAG habe ich nun die Chance mich im Hauptberuf für Männerarbeit in Sachsen zu engagieren. Neben der Vernetzung bestehender Initiativen geht es mir um eine männerpolitische Interessenvertretung gegenüber Politik, Verwaltung und der Öffentlichkeit. Thematisch arbeite ich aktuell insbesondere zu den Themen Männergesundheit, Schutzprojekte für Männer als Betroffene von häuslicher und sexueller Gewalt, die Wahrnehmung differenzierter Männlichkeits- Frauen und Familienbilder in der aktuellen Flüchtlingsdebatte sowie Fragen der Vereinbarkeit von Familie und Beruf.“



Enrico Damme

Referent Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Landesfachstelle Männerarbeit

„Ich arbeite für die LAG Jungen- und Männerarbeit Sachsen e.V., weil ich es wichtig finde, die Interessen von Männern und Jungen stärker im öffentlichen Bewusstsein zu verankern. Dabei kann ich meine kreativen Fähigkeiten und langjährige journalistische Erfahrung sehr gut einbringen. Ich suche in der Tätigkeit auch Tipps und Struktur für tägliches männliches Handeln, und dies nicht allein im Sinne einer geschlechtergerechteren Gesellschaft. Nicht zuletzt bin ich ja Vater von drei Kindern, deren Erziehung zu gleichberechtigten, selbstbewussten und offenen Mitgliedern unserer Gesellschaft mir sehr am Herzen liegt.“