Beirat

Die Landesarbeitsgemeinschaft Jungen- und Männerarbeit Sachsen e.V. baut auf fachliche Unterstützung und eine politische Lobby. Deshalb haben wir einen Beirat einberufen, welcher die praktische Arbeit berät und unterstützt. Seit September 2011 ist dieser Beirat aktiv.


 

Prof. Dr. Gerd Stecklina

Lehrgebiet:

  • Theorie und Geschichte Sozialer Arbeit

Arbeitsschwerpunkte:

  • Theorien Sozialer Arbeit
  • Geschlecht und Soziale Arbeit
  • Jugendhilfe
  • Sozialpädagogik der Lebensalter
  • Jüdische Wohlfahrt
  • Geschichte Sozialer Arbeit

Qualifikationen

  • 2011 Professur an der Hochschule für angewandte Wissenschaften München – Lehrgebiet „Theorie und Geschichte Sozialer Arbeit“
  • 2009-2011: Vertretungsprofessor für Sozialpädagogik an der Technischen Universität Dresden, Lehrgebiet „ Sozialpädagogik der Lebensalter“
  • 2007-2009: Vertretungsprofessor an der Universität Kassel, Lehrgebiet „Geschichte und Theorie der Sozialen Arbeit“
  • 2001: Promotion (Dr. phil.) an der TU Dresden, Dissertationsthema „Otto Rühle und die Sozialpädagogik. Ein sozialwissenschaftlich-biografischer Zugang“;
  • 1996: Diplom-Pädagoge (Schwerpunkt Sozialpädagogik) an der TU Dresden


Beiratsarbeit

Die LAG ist auch selbst in verschiedenen Beiräten vertreten

Die LAG Jungen -und Männerarbeit Sachsen e.V. ist Mitglied des Fachbeirates des Bundesmodellprojektes „Mehr Männer in Kitas“.

Dieses Projekt versucht exemplarisch im Erzgebirgsraum passgenaue Maßnahmen in Kita, Ausbildungsstätten, Schulen, Agentur für Arbeit zu entwickeln, welche den Anteil an männlichen Erziehern anheben sollen. Träger dieses Modellprojektes ist der PARITÄTISCHE LV Sachsen e.V. .
Diesen Beiratssitz wird das Vorstandsmitglied Christoph Edgar Arnold wahrnehmen.

Die LAG ist weiterhin in den Fachbeirat des Modellprojektes „Mut vor Ort“ der AGJF Sachsen e.V. berufen worden. Diesen Beiratssitz wird der Vorstandsvorsitzende Christian Kurzke wahrnehmen. Inhalt dieses Modellprojektes ist es u.a.mit einem geschlechtsreflektierenden Blick pädagogische Konzepte gegen Rechtsextremismus zu entwickeln.